Bauteile
Aufbau gezielt untersuchen
Anguss, Einsätze, Führung, Seitenschieber, Auswerfersystem und Aufspannung lassen sich einzeln hervorheben.
Werkzeugbau · Kunststoffverarbeitung · Messtechnik
Wir konstruieren, bauen und bemustern Spritzgusswerkzeuge am eigenen Standort. Das interaktive Referenzmodell macht Aufbau, Temperierung und Entformung verständlich – kundenneutral und technisch plausibel.
Interaktives Referenzwerkzeug
Starten Sie mit der kurzen Führung oder untersuchen Sie einzelne Baugruppen, Bewegungen und Kühlkreise in der technischen Ansicht.
Die interaktive Darstellung wird von diesem Gerät nicht unterstützt. Alle Fachinformationen bleiben weiterhin verfügbar.
Was das Modell sichtbar macht
Bauteile
Anguss, Einsätze, Führung, Seitenschieber, Auswerfersystem und Aufspannung lassen sich einzeln hervorheben.
Bewegung
Öffnen, Schieberbewegung, Auswerferhub und freier Teilefall werden als zusammenhängender Werkzeugzyklus sichtbar.
Temperierung
P1/P2 kennzeichnen die Platten, S1/S2 die Schieber und E1/E2 die Einsätze – jeweils von außen anschließbar.
Unverbindliche technische Orientierung
Die Auswahl zeigt mögliche Prüfpunkte. Eine verbindliche Werkzeugauslegung entsteht erst nach Sichtung der Projektunterlagen.
Technische Beschreibung
Das Referenzmodell ist eine zusätzliche Erklärungsebene. Die wesentlichen Funktionen sind für Suchmaschinen, Hilfstechnologien und Geräte ohne WebGL vollständig als Text vorhanden.
Konstruktion, Werkzeugbau, Bemusterung, Prüfbericht, Kundenfreigabe und Serienfertigung können an einem Standort ineinandergreifen. Alle Leistungen sind ebenso einzeln anfragbar.
Zwei Kern- und Kavitätseinsätze bilden zwei neutrale Formteile. Mechanisch betätigte Seitenschieber erzeugen seitliche Konturen und fahren vor der Entformung zurück.
Die Schmelze gelangt über Angussbuchse und eine symmetrische Kaltkanalteilung in beide Kavitäten. Zwei Fließfronten füllen Grundfläche und Funktionsdetails gleichzeitig. Die Darstellung ist schematisch und keine Moldflow-Berechnung.
P1/P2 temperieren die Platten, S1/S2 die Seitenschieber und E1/E2 die Einsätze. Ein- und Ausgänge liegen außen am Werkzeug und sind eindeutig gekennzeichnet.
Beim Öffnen ziehen die Schrägbolzen die Seitenschieber zurück. Danach löst das Auswerferpaket beide Formteile, sodass sie nach unten aus dem freien Werkzeugraum fallen.
Die kundenneutrale Geometrie zeigt ein plausibles Funktionsprinzip, ist aber weder Fertigungszeichnung noch freigegebenes Werkzeug-CAD.